Werkstätten und Projekttage

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Seit Gründung des TPZ Sachsen e.V. wurden zahlreiche Werkstätten und Projekttage sowie ganze Projektwochen in Schulen und Kinder- und Jugendeinrichtungen durchgeführt.
Außerdem auch für Pädagoginnen und Pädagogen, damit diese zum Einen theatrale Methoden in ihren Arbeitsfeldern anwenden und zum anderen selbst für sich im Alltag verwenden können.
Zunehmend stellen wir fest, dass neben der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern im Bereich Konfliktmanagement auch die Fort- und Ausbildung von Pädagogen, Lehrern, Schulsozialarbeiterinnen zunehmende Bedeutung erlangt. Gerade die Methode des Forumtheaters vermittelt neue Ressourcen und bisher unbekannte Themenfelder, die der Pädagoge gewinnbringend für den Schulalltag anwenden kann.

Im Mittelpunkt des Aus- und Fortbildungsplanes stehen:

I. ARBEIT MIT UND IN DER GRUPPE

Selbstbestimmung der Teilnehmenden – die aktive Rolle des Zuschauenden – der/die Einzelne

II. RESSOURCEN

1. Einsatz des Körpers (Körper – Seele – Geist Schema)
2. Spiel (Spaß – Freude – Phantasie)
3. Ins Bild bringen – Was erzählt das Bild?
4. Der Protagonist/die Protagonistin als Regisseur/in und Spielgestaltende/r

III. DIE ROLLE DES/DER SPIELLEITENDEN

Mehr Begleitung/Moderation als Dozent oder Dozentin: steuert den Ablauf, aber bewertet nicht/offene vs. geschlossene Form/muss Struktur einhalten/Methodenvielfalt

IV. STÄRKEN und SCHWÄCHEN – WOHLBEFINDEN UND KONFLIKTE

Die eigenen Themen der Teilnehmenden stehen im Mittelpunkt – weniger verbalisieren → Konfliktkultur an Schulen → Schule als LEBENSORT

Last modified: 21. August 2018